Das Originalbild

Schon klar: 90-plus und 6.5 kg! So einen Fisch will jeder auf seinem Filetiertisch unters Messer nehmen. Vor allem, wenn am heutigen Vereinsfischen sonst fast nichts an den Haken ging – einmal mehr! Guckt mal die Bilder oben durch: Nicht alle, die mit dem Prachtshecht posieren, haben ihn auch gefangen. Wer hat das ehrlichste und stolzeste Lachen im Gesicht? Tipp: Er trägt denselben Namen wie unser Schutzpatron…

Tschüss, Otti!

Mit grosser Trauer müssen wir heute an diesem herrlichen letzten Septembertag Abschied nehmen von unserem geschätzten Kollegen Otti Strickler. Otti ist unserem Verein 1992 beigetreten, also vor 28 Jahren. Er hat den Verein aktiv mitgeprägt, nicht nur durch seine Fischerkunst, sondern auch im Vorstand: 23 Jahre lang hat Otti die SPOFI Vereinskasse mit Sorgfalt und Weitsicht verwaltet.

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Dauerregen!

Das hatten wir noch nie an einem SPOFI Vereinsfischen: Sechs Stunden kräftiger Dauerregen! Zum Glück hat Herbis Boot, von dem aus Philipp und Steff schleppen, eine batteriebetriebene Bilgenpumpe. Sonst wäre Handschöpfen angesagt gewesen. Gebissen? Nein, nichts, jedenfalls auf unserem Boot nicht. Gut, das kleine Egli an der Tiefsee zählen wir nicht.

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SPOFI GV: Grosser Applaus!

Rückblickend wird nochmals deutlich, was für ein besonderer Abend dies ist: Terminlich die allerletzte Möglichkeit, eine Versammlung wie die SPOFI GV durchzuführen. Die Corona-Pandemie steht vor der Tür, und wenige Tage später wird der so genannte «Lock Down» die Schweiz in eine Art Dornröschenschlaf versetzen.

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SPOFI Vereinsabend 2018

Dt. Untertitel ein- und aussschalten: Klicke Button in Player-Leiste.

Einmal mehr organisiert der SPOFI Vorstand seinen Mitgliedern und deren Familien einen sensationellen Vereinsabend. Ein Profi-Trio kann für die Zubereitung der Fisch-Knusperli engagiert werden: Vereinspräsident Pie, FKZ-Präsident Sacha und Fischer-Altstar Pfurri fritieren um die Wette. Und die SPOFI Jungfischer übernehmen den Service. Es läuft wunderbar, dank dem Einsatz des Teams der Fabrikbeiz Wädenswil.

Text und Video: Steff Aellig

Vom Schwimmbagger auf Trüschen

Es regnet in Strömen, als sich die SPOFI Jungfischer Ende Oktober am Urnersee einfinden. Dieses Wetter ist nur für harte Jungs. Der Plan: Auf 80 Metern Tiefe auf Trüschen zu fischen. Die Organisation: FKZ Jungfischerobmann Marcel Gartmann hat an alles gedacht. Nur das Wetter lässt sich nicht bestellen. Ein einmaliges Erlebnis, echtes norwegisches Fjord-Feeling kommt auf. Und die Süsswasser-Dorsche lassen nicht lange auf sich warten.

Video: Peter Linnekogel (Kamera) & Steff Aellig (Schnitt und Produktion)

Fisch für Vereinsabend

Das Ziel fürs fünfte und letzte SPOFI Vereinsfischen dieser Saison ist klar: Es muss Fisch her für den Vereinsabend. In zwei Wochen wollen nämlich etwa sechzig Mäuler mit Egli- und Hecht-Chnusperli aus dem SPOFI-Eigenfang gestopft werden.

So bringen denn die SPOFI Jung- und Altfischer ihren Fang pünktliche um 15 Uhr ins Vereinslokal zum Wägen. Und einmal mehr staunt man, was an einem Tag so alles aus dem Wasser gezogen wird. Da kommen einige Kilo Filets zusammen.

Der absolute Blockbuster an diesem Nachmittag ist sicher der Monsterhecht von P.. Wer wissen will, wie dieses Prachtsexemplar gefangen wurde, schaut das Video:

Text, Foto, Video: Steff Aellig

Mit Vollgas in die Wasserhose

FKZ Fischen voller Überraschungen

Der Plan für den Fischertag steht knapp, als ein Wetterphänomen den Morgen auf dem See verzaubert. Das Video zeigt die beiden tollkühnen SPOFI Fischer…

Immer wieder erstaunlich, was so alles gefangen wird, wenn die Fischer rund um  See den am selben Tag in Aktion sind. Vor dem SPOFI Vereinslokal wird der Fang fachgerecht filetiert. Und der FKZ Präsident Sacha Maggi zeigt mit sicherer Hand, wie ein Hecht gerätefrei filetiert wird – gerätefrei total.

Text und Videos: Steff Aellig

Zürisee-Fischen

Das FKZ Vereinsfischen vom nächsten Sonntag: So läuft’s ab!

Immer am letzten Augustsonntag sind die Fischer aus vier grossen Vereinen rund um den Zürichsee zu einem gemeinsamen Fischen am und auf dem See eingeladen. Das Hauptziel ist der Kontakt und der Austausch unter den Fischerinnen und Fischern über die verschiedenen Vereine hinweg. Spannend zu sehen, was an einem einzigen Tag so alles aus dem See gezogen wird.

Mitmachen kann jede und jeder, der im Besitz eines Fischerpatentes ist. Die Grundregel ist ganz einfach:

Start ist für alle bei Sonnenaufgang. Und der ist für das Zürichsee-Gebiet am 27.08.2017 auf 06.40 Uhr angesetzt. Du musst dich nirgends anmelden, sondern kannst einfach mit Fischen beginnen.

Als SPOFI Fischerin oder Fischer bringst du deinen Fang um 14.30 Uhr   zum offiziellen Wägen beim  SPOFI Vereinslokal. Deine Fische werden in dein persönliches «Waagblatt» eingetragen und dann ausgewertet.

Auch wenn du Nicht-Fischerin oder Nicht-Fischer bist: Komm am Sonntag auf 15.00 Uhr beim Vereinslokal vorbei. Du siehst, wie die gefangenen Fische filetiert werden und kannst mit den Fischern zusammen eine SPOFI Wurst vom Grill essen.

Nun zu den Details

Diese sind etwas komplizierter. Unten findest du das Reglement zum FKZ Vereinsfischen als PDF-Dokument. Hier das Wichtigste in Kürze: Es gibt drei Kategorien, in denen die Fänge prämiert werden: a) Aktive, b) Gäste (sind in keinem Verein) und c) Jungfischer. Grundsätzlich fischt jeder und jede für sich und sein persönliches «Waagblatt». Aber Achtung: Neben der Einzelwertung gibt es zusätzlich auch eine Wertung für den ganzen Verein. Deshalb ist es wichtig, dass du auch dann zum Wägen kommst, wenn du nichts gefangen hast. Denn für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin erhält unser Verein Punkte.

Für die Einzelwertung zählen in erster Linie die Gewichtspunkte. Jede Fischart ergibt pro hundert Gramm eine bestimmte Anzahl Punkte: Forellen fünf, Hecht drei, Felchen und Egli zwei und Weissfische einen halben; immer pro hundert Gramm Lebendgewicht. Ein Beispiel: Du fängst an diesem Tag einen Hecht (1,2 kg = 36 Punkte), 5 Egli (total 900 g = 18 Punkte), 8 Felchen (2,2 kg = 44 Punkte) und 3 Schwalen (600 g = 3 Punkte). Ein super Angeltag, und dein «Waagblatt» würde mit 101 Punkten in die Wertung eingehen.

Zusätzlich hast du die Chance, für den grössten Fisch pro Fischart prämiert zu werden. Gemessen wird das Gewicht.

Auch die Anzahl der verschiedenen Fischarten, die du fängst, wird gewertet. Das nennt sich dann «Zürisee Cup». Aber Achtung: Damit eine Art gezählt wird, braucht es bei Egli, Trüschen und Weissfischen mindestens ein Kilogramm. Im obigen Fangbeispiel zählen also die Egli und die Schwalen nicht für die Wertung im «Zürisee-Cup».

Der Obmann des FKZ Vereinsfischens heisst Dieter Egli. Er ist vom Fischerverein Horgen und zuständig für die Auswertung der «Waagblätter». Am letzten Freitag im September treffen sich die Teilnehmenden aller Vereine zu einer geselligen Rangverkündigung, dem so genannten «Absenden». Dieses Jahr ist es am 29.09. und wird von der Fischer-Vereinigung Stäfa Männedorf Uetikon organisiert.

Ah ja, noch etwas: Dein Resultat des FKZ Fischens zählt dann auch für die Wertung bei den kommenden Vereinsfischen. Aber davon später mehr.

Hier nochmals das Wichtigste

  • Aktive Fischerinnen und Fischer
    Am Sonntag um 06.40 (Sonnenaufgang) mit Fischen beginnen und fischen, was das Zeug hält. Um 14.30 Uhr kommst du mit deinem Fang zum SPOFI Vereinslokal zum Wägen und Wurstessen. Auch wenn du nichts gefangen hast, kommst du.
  • Noch-Nicht-Fischerinnen und Noch-Nicht-Fischer
    Kommen ab 14.30 Uhr beim SPOFI Vereinslokal vorbei, bestaunen die Fänge, sehen, wie Fische filetiert werden und essen eine Wurst vom Grill.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein dickes PETRI HEIL!

Download des aktuellen Reglements zum FKZ-Fischen.

Text und Bilder: Steff Aellig

FISHING IS PASSION